Craniosacrale Therapie ...



... im Einklang mit dem craniosacralen Rhythmus.

Dieser sanfte Rhythmus begleitet uns ein Leben lang wie der Herz- und Atemrhythmus. Er steht im Zusammenhang mit dem Pulsieren der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit (Liquor) innerhalb des physiologischen Systems, das Schädel (Cranium), Wirbelkanal und Kreuzbein (Sacrum) umfasst. Das rhythmische Pulsieren überträgt sich auf Knochen, Gelenke und Gewebe und wirkt auf das gesamte Nerven- und Hormonsystem.

In der sich einstellenden Entspannung des Nervensystems kommt es zu einem freieren Schwingen der feinen Lebensenergie. Dies regt die Selbstheilungskräfte an und trägt zur Mobilisation des Gewebes bei.  


 Wie wird behandelt? 

  • durch sanfte Berührungen unter Anwendung sehr geringer Kräfte
  • Es wird in der Regel im Liegen behandelt.
  • Säuglinge und Kleinkinder werden auch in Bewegung behandelt. Eine kurze Vorbehandlung der Eltern schafft Vertrauen für das Kind und wirkt sich positiv auf das Familiengefüge aus.
  • Behandlungsdauer bei Erwachsenen 60 - 75 Min., bei Kindern ca. 45 Min.


 Die Craniosacrale Therapie wird u.a. angewandt ... 

  • bei Problemen des Bewegungsapparates und Rückenschmerzen (Bandscheibenvorfälle, Ischiasbeschwerden)

  •  Kopfschmerzen

  • zur Nachbehandlung bei Unfällen (Schleudertrauma)

  • begleitend bei chronischen Krankheiten (Stoffwechsel-, Darmkrankheiten, Bluthochdruck)

  • bei Hör- und Sehstörungen (Tinnitus, Schielen)

  • bei Krankheiten des zentralen Nervensystems

  • bei Schlaganfall

  • zur Verbesserung des Immunsystems

  • zur nachgeburtlichen Behandlung von Mutter und Säugling

  • bei Entwicklungsstörungen von Kindern

  • bei Konzentrations- und Lernproblemen

  • bei Kiefergelenks- und Zahnproblemen

  • bei burn-out-Symptomen

  • als Gesundheitsprophylaxe